Das Theremin

Carolina Eyck ist eine der wenigen Theremin-Spielerinnen Deutschlands.
Carolina Eyck bewegt ihre Hände durch die Luft und erzeugt dabei wunderbare Klänge, die kaum jemand zuvor gehört hat. Ohne es zu berühren spielt sie auf ihrem Theremin, dem ältesten aller elektronischen Musikinstrumente, und lässt wunderbare Melodien erklingen.
Auf der Bühne wird sie von Klavier und/oder Gitarre begleitet.
Wie funktioniert’s?
An dem Gerät befinden sich zwei Antennen, die in hoher Frequenz immer wieder elektrisch aufgeladen werden. Kommt die Hand (oder ein Körper) in die Nähe der Antenne, kann diese mehr Ladung aufnehmen. Physikalisch ausgedrückt heißt das, die elektrische Kapazität erhöht sich. Das Gerät „bemerkt“, dass mehr Ladungen auf die Antenne wandern, und ändert die Tonhöhe oder die Lautstärke entsprechend.
Alle Experimente: Die Experimente
- Abgedeckte Dachziegeln
- Abgeschnittene Flamme
- Besen zersägen
- CO2 in 2 Minuten
- Das schwebende Boot
- Das Theremin
- Das zerknautschte Ölfass
- Der einfachste Elektromotor der Welt
- Der Geysir
- Der Koffer auf der Kante
- Dosen-Explosion
- Drahtexplosion
- Erdbeereis mit flüssigem Stickstoff
- Feuertornado
- Geschmolzenes Glas
- Gurkenexplosion
- Hohe / tiefe Stimmen
- Hydrostatische Wassersäule
- Kerzen-Aquarium
- Klang von Autoreifen
- Knallgas-Dose
- Laserbass
- Leuchtgurke
- Maisstärke-Krug
- Cola-Mentos-Geysir
- Methan-Mamba
- Methan-Spirale
- Nebel-Tornado
- Riesen-Wirbelringe
- Rotierende Luftsäule
- Rubens’sches Flammenrohr
- Schläuche aufpusten
- Schwebender Tischtennisball
- Schweineblut-Zauberei
- Singendes Rohr
- Starker Magnet
- Stickstoff-Fontäne
- Strom durch Menschenkette
- Styropor verschwinden lassen
- Tesla-Transformator
- Unendliche Tonleiter
- Van de Graaff-Generator
- Video-Feedback
- Wasser-Rakete
- Wasser-Waage
- Wirbelringe
- Wunderbare Statik
