Geschmolzenes Glas

Ein Weinglas wird über zwei Kupferelektroden an einer Spannung von ca. 240 V angeschlossen. Bei Zimmertemperatur fließt kein Strom. Mit einem Schweißbrenner wird der Stängel erhitzt, bis er rot glüht. Ab diesem Punkt kann der Brenner entfernt werden. Das Glühen wird stärker bis zur Weißglut. Die Hitze wird so groß, dass schließlich der Glasstab schmilzt und heruntertropft.
Wie funktioniert’s?
Glas ist im festen Zustand ein Isolator, denn die Beweglichkeit der Ionen ist sehr gering; deshalb leitet es keinen Strom. Bei erhöhter Temperatur bewegen sich die Ionen sehr viel leichter, es kann ein Strom fließen. Die große Reibung zwischen den Ionen erzeugt die Wärme, die den Glasstab schmelzen lässt.
Dosen-Explosion: The Experiments
- Abgedeckte Dachziegeln
- Abgeschnittene Flamme
- Besen zersägen
- CO2 in 2 Minuten
- Das schwebende Boot
- Das Theremin
- Das zerknautschte Ölfass
- Der einfachste Elektromotor der Welt
- Der Geysir
- Der Koffer auf der Kante
- Dosen-Explosion
- Drahtexplosion
- Erdbeereis mit flüssigem Stickstoff
- Feuertornado
- Geschmolzenes Glas
- Gurkenexplosion
- Hohe / tiefe Stimmen
- Hydrostatische Wassersäule
- Kerzen-Aquarium
- Klang von Autoreifen
- Knallgas-Dose
- Laserbass
- Leuchtgurke
- Maisstärke-Krug
- Cola-Mentos-Geysir
- Methan-Mamba
- Methan-Spirale
- Nebel-Tornado
- Riesen-Wirbelringe
- Rotierende Luftsäule
- Rubens’sches Flammenrohr
- Schläuche aufpusten
- Schwebender Tischtennisball
- Schweineblut-Zauberei
- Singendes Rohr
- Starker Magnet
- Stickstoff-Fontäne
- Strom durch Menschenkette
- Styropor verschwinden lassen
- Tesla-Transformator
- Unendliche Tonleiter
- Van de Graaff-Generator
- Video-Feedback
- Wasser-Rakete
- Wasser-Waage
- Wirbelringe
- Wunderbare Statik
